Jubiläumsfrühschoppen der Blaskapelle im S-Bahnhof

Treues und neues Publikum hatte sich zu traditioneller Blasmusik in der witterungsbedingt unterkühlten S-Bahnhofshalle eingefunden. Wenn die Zuhörer es in der Kälte ausgehalten haben, dann muss die Musik gut gewesen sein, die Stimmung jedenfalls war es. Ihnen allen vielen Dank für’s Kommen!

Mit dem Frühschoppen am 6. Oktober fanden die Jubiläumsfeiern der Blaskapelle zum 30-jährigen Bestehen ihren Abschluss. Wir sind dankbar für die Wertschätzung, die der Blaskapelle seit ihrer Gründung entgegengebracht worden ist, und auch für unsere Newcomer, die in der Jugend- und Nachwuchskapelle musikalisch gefördert worden sind und nun die Reihen der altgedienten Musiker verstärken. Allen, die in den vergangenen drei Jahrzehnten zur erfreulichen Entwicklung der Blaskapelle in unterschiedlichster Weise beigetragen haben, gilt an dieser Stelle unser großer Dank!

Eine besondere Verbindung wird seit jeher mit dem Männergesangverein gepflegt, auf dessen Betreiben im Jahre 1989 die Blaskapelle entstanden ist. In Anwesenheit unseres Gründungsmitglieds Donat Aigner überreichte MGV-Vorstand Franz Solfrank beim Frühschoppen unserem Dirigenten Markus Walter und Blaskapellenvorstand Hanni Schweikl einen Blaskapellen-Notensatz für ein weiteres Musikstück. Wir freuen uns, dass uns der MGV zum Geburtstag so überraschend beschenkt hat, und bedanken uns nochmal sehr herzlich!

Wenn auch das Jubiläum verklungen ist – es geht gleich weiter. Sie können uns wieder hören bei unserer Vereinsmesse in St. Valentin am Kirchweihsonntag, 20. Oktober und anschließend am Nachmittag im Zehetmair-Hof beim Kirchweihfest der PWU. Ob wir bis dahin unser neues Stück schon soweit proben konnten – das wird sich zeigen. Vom Text weiß man jedenfalls schon soviel: „Der Wittmann Franz, der Wittmann Franz, der zahlt sei Zech net ganz …“

 

Mathilde Wolfertstetter (Blaskapelle Unterföhring)

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